SV Donau – SV Wienerberg 1921 8:1 (4:1)
Dabei hatte die Partie für Wienerberg optimal begonnen. Bereits in der ersten Minute brachte Florian Schöberl die Gäste nach einem Eckball per Kopf mit 1:0 in Führung. Was zunächst Hoffnung auf ein Erfolgserlebnis machte, entwickelte sich jedoch zu einem regelrechten Debakel.
Donau ließ sich vom frühen Rückstand nicht beeindrucken, übernahm zunehmend die Kontrolle und drehte die Begegnung innerhalb weniger Minuten. Bereits zur Pause lag Wienerberg mit 1:4 zurück. Die Gastgeber überzeugten mit schnellem, kombinationssicherem Offensivspiel, wurden allerdings durch teilweise erschreckend einfache Gegentore auch tatkräftig unterstützt.
Besonders enttäuschend verlief die zweite Halbzeit. Erstmals in dieser Saison entstand der Eindruck, dass sich die Wienerberger Mannschaft zunehmend ihrem Schicksal ergab und kaum noch Gegenwehr leistete. Donau nutzte dies konsequent aus und schraubte das Ergebnis auf 8:1.
Eine auch in dieser Höhe verdiente Niederlage, die nicht nur aufgrund des Ergebnisses, sondern vor allem wegen der Art und Weise ihres Zustandekommens zu denken geben muss.
